Aus Forschung entstehen Innovationen
Exzellente staatliche und private Hochschulen sowie renommierte Forschungsinstitute ziehen kluge Köpfe von nah und fern nach Hamburg. Mehr als 9.000 Forscherinnen und Forscher und 75.000 Studierende bereichern die Wissensmetropole Hamburg und tragen mit ihren Ideen und ihrer Arbeit dazu bei, dass in und um Hamburg Innovationen und neue Erkenntnisse entstehen. Dies haben auch immer mehr Unternehmen erkannt, weswegen sie eng mit den Einrichtungen zusammenarbeiten.
Intelligente Verbindungen
Der wissenschaftliche Erfolg hat viele Gesichter: Das auf Infektionskrankheiten spezialisierte Bernhard-Nocht-Institut beispielsweise sorgte im Jahr 2003 mit der Identifizierung des SARS-Erregers weltweit für Schlagzeilen. Das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) verbindet Teilchenphysik mit Photonenforschung. Mit einem europaweit einzigartigen Röntgenlaser soll hier unter anderem der Ablauf von chemischen Reaktionen in atomarer Auflösung quasi "gefilmt" werden. Und das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften ist international führend in der Meeres-, Klima- und Erdsystemforschung. Besonders im Zukunftsfeld "Klimaforschung" ist Hamburg gut aufgestellt und baut ein weiteres Kompetenzzentrum auf.













