Hamburg und Schleswig-Holstein gemeinsam erfolgreich
06.10.2011
v.l. HWF Marketingleiter Andreas Köpke, HWF Geschäftsführerin Jutta Ludwig, Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen, WTSH Geschäftsführer Dr. Bernd Bösche
(HWF / Stefan Groenveld)
Für den Immobilienstandort Hamburg gab es in München eine besondere Auszeichnung. Das 25hours Hotel HafenCity im Hamburger Überseequartier wurde vom Hotelforum zur „Hotelimmobilie des Jahres 2011“ gekürt. Die Überseequartier Beteiligungs- GmbH, bestehend aus Groß & Partner, ING Real Estate und SNS Property Finance, ist Eigentümer und Projektentwickler des Vorzeige-Projekts. Insgesamt kamen dieses Jahr 20 Hotels aus Europa in die engere Auswahl. Das Designhotel von Kai Hollmann eröffnete am 1. Juli 2011 auf insgesamt 7.374 Quadratmetern im Haus Virginia im Überseequartier. Die Überseequartier Beteiligungs-GmbH gehörte zu den Partnern des Hamburg Stands.
Der Hamburg Stand gehörte auf der Expo Real zu den Publikumsmagneten. Auf der größten europäischen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen präsentierte sich die internationale Immobilienwirtschaft und die bedeutendsten europäischen Wirtschaftsstandorte. Die Hansestadt Hamburg stellte mit 555 qm den größten Stand der Messe. Im Mittelpunkt des von der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH organisierten Gemeinschaftsstandes standen die Entwicklungsperspektiven für die Immobilienwirtschaft in der Metropolregion Hamburg. Wachstumsperspektiven für den gesamten norddeutschen Raum werden von der geplanten festen Fehmarnbelt-Querung erwartet. Partner des Hamburger Gemeinschaftsstandes waren neben den städtischen Leitprojekten HafenCity und Internationale Bauausstellung IBA Hamburg weitere 42 Aussteller aus der gesamten Metropolregion Hamburg sowie drei Sponsoren. Wieder stark vertreten waren Investoren, Entwickler und Finanziers sowie regionale Wirtschaftsförderer aus der Metropolregion Hamburg. „Das Konzept des Gemeinschaftsstands hat sich auf der Expo Real erneut bewährt“, sagte HWF Geschäftsführer Uwe Jens Neumann. „Die Unternehmen können einerseits ihre Verbundenheit mit dem Standort ausdrücken, sind andererseits für potenzielle Kunden besser sichtbar und sparen obendrein Kosten. Wir hoffen, den Erfolg von München im März 2012 auf der MIPIM mit einem weiterentwickelten Konzept zu wiederholen“.













